Manpower mit Zertifikat „Top Arbeitgeber Deutschland 2009“ ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 20. April 2009. Im Rahmen der CRF-Studie „Top Arbeitgeber Ingenieure“ hat sich die Manpower Professional Engineering GmbH, Tochter einer der drei führenden deutschen Personaldienstleister, zusammen mit 33 weiteren Unternehmen erfolgreich für das Zertifikat „Top Arbeitgeber Ingenieure 2009“ qualifiziert. Die Arbeitgeber wurden auf die Kriterien Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit, Unternehmenskultur, Marktführer und Image, Vergütung sowie Work-Life-Balance hin überprüft.
Frühe Netzwerke für die Ingenieur-Karriere
Wer wissen will, wie man bei einem Ingenieur-Dienstleister Karriere macht, der sollte Dirk Winter fragen. Der 38-Jährige arbeitete nach seinem Studium der Vermessungskunde als Projektmanager für einen Konzern, der Hochspannungsfreileitungen projektiert. Obwohl er sein Gehalt nicht vom Konzern selbst bezog, stieg seine Verantwortung kontinuierlich. Mehr als fünf Jahre war er für den Energieanlagenbauer tätig, die letzten beiden als Projektleiter. 2007 wechselte er in die Kölner Niederlassung von Manpower Professional Engineering – und damit von einer operativen Tätigkeit ins Management eines Ingenieur-Dienstleisters. Als Abteilungsleiter verantwortet er dort die Akquise von Kundenaufträgen und das Recruitment neuer Projektingenieure. „Was mir an dieser Arbeit besonders gefällt, ist, das Unternehmen aufzubauen und neue Prozesse zu etablieren.“
Versteckte Potenziale fördern
Torsten Przyborski hatte eigentlich einen Job als Ingenieur in der Industrie favorisiert. Doch dann stellte er in einem Vorstellungsgespräch, das er bei einem Ingenieur-Dienstleister führte, fest, dass seine beruflichen Stärken wohl eher im Vertrieb und in der Personalführung lagen und nicht in der Entwicklung. Also stieg er in der Personaldienstleistungsbranche ein, ergänzte sein technisches Know-how durch ein betriebswirtschaftliches Zusatzstudium und arbeitete sich nach einem Arbeitgeberwechsel bis zum Regionaldirektor bei Manpower Professional Engineering hoch. Die Erfahrung, wie wichtig eine gute Berufsberatung zu Karriereanfang sein kann, kommt Torsten Przyborski bis heute zugute. „Viele Bewerber unterschätzen sich“, glaubt er. „Ich kann ihnen daher helfen, ihre versteckten Potenziale zu entdecken und diese zu fördern.“
Chance für Kunde und Bewerber
Die Fachabteilungen der Firmen profitieren von diesen Kontakten, weil Torsten Przyborski technische Fachkräfte vermitteln kann, die sie nicht unbefristet einstellen müssen, sondern nur für die Dauer eines Projektes beschäftigen. Für die Projektingenieure von Manpower Professional Engineering wiederum bietet dieses Geschäftsmodell Chancen, vielfältige Erfahrungen in kurzer Zeit auch bei renommierten Unternehmen zu sammeln und so den eigenen Marktwert zu steigern. „Vor allem Absolventen und Young Professionals können auf diese Weise ihre Berufsvorstellungen verfeinern und bei wettbewerbsfähiger Bezahlung eruieren, welche Spezialisierung ihnen am meisten liegt“, ergänzt Holger Küster, Geschäftsführer der Manpower Professional GmbH. Hinzu komme, dass Manpower Professional Engineering zu einem international tätigen Konzern gehört. „Wir können unseren Mitarbeitern daher ermöglichen, im Ausland ihre Kenntnisse zu erweitern.“
Mitarbeiterbindung ist Trumpf
Großen Wert legt Manpower Professional Engineering auf Mitarbeiterbindung. Etwa durch regelmäßige Telefonate zwischen den Projektingenieuren vor Ort beim Kunden und ihren Abteilungsleitern, persönliche Gespräche in der Niederlassung sowie monatliche Stammtische, um Unternehmensziele zu vermitteln und das Netzwerk unter den Mitarbeitern zu fördern. Zweimal jährlich finden Gespräche zwischen Projektingenieuren und ihren Abteilungsleitern statt, um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter auszuloten.
Eine wichtige Rolle spielen auch die vielfältigen Weiterbildungsangebote. Etwa Multimediasprachtests, der die schriftliche und mündliche Sprachkompetenz in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch unter die Lupe nimmt oder die E-Learning-Plattform „Training and Development Center (TDC)“, die über 200 Onlineschulungen in deutscher und rund 1.000 Kurse in englischer Sprache anbietet. In besonderen Fällen, etwa bei der Qualifizierung in bestimmten CAD-Programmen, investiert Manpower Professional Engineering auch in persönliche Schulungen, die mehrere Monate dauern können. „Was nicht passieren darf, ist, dass wir unseren Projektingenieuren einmal im Monat Geld überweisen“, sagt Torsten Przyborski. „Das würde uns und unseren Mitarbeitern nicht reichen.“
Unternehmenskontakt:
Manpower GmbH & Co. KG
Personaldienstleistungen
Thomas Engeroff
Kurt-Schumacher-Straße 31
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T: +49 (69) 15303 - 756
F: +49 (69) 15303 - 222
E: engeroffthomas@manpower.de
Download:
Fact Sheet Top Arbeitgeber Ingenieure 2009.pdf
PM Top Arbeitgeber Ingenieure 2009.pdf


